Montag 10. Juni

 

18uhr im Peter-Weiss-Haus

 

Eintritt frei

 


In aller Kürze

 

Magst du Poetry-Slam-Texte oder Kurzgeschichten? Gedichte, nachdenkliche Geschichten, entsprungen aus komischen Tagträumen oder ähnliches, gar Auszüge von Buchideen?

 

Dann fühle dich eingeladen zur LPG. Lausche! Stell Fragen! Tausch dich aus!

 

Zuhören, austauschen, wohlfühlen.

 

 

Bist du selbst kreativ? Und willst dich ausprobieren? Ja dann lese selber vor und stell dich der Neugier anderer! Es darf aber maximal 10 Minuten lang sein.

 

 

Ablauf

 

  • Jeder hat freie Platzwahl.

  • Jeder Besucher kann teilnehmen, in dem er sich bei den Verantwortlichen anmeldet.

  • Holt euch vorher vielleicht noch etwas im Lokal den Gang runter.

  • Es gibt eine kurze Einleitung.

  • Dann geht es auch schon los. 10 Minuten hat jeder zum Vortragen seines Beitrags.

  • Genauso viel Zeit ist für den folgenden Austausch angedacht.

  • Schon wird der nächste angekündigt.

  • Nach einer dreiviertel bis Stunde sind 15 Minuten Pause.

  • Danach kommen die nächsten dran. Usw.

  • Wenn noch Zeit ist gibt es noch eine Gesprächsrunde.

Hier wird nicht strikt mit einer Stoppuhr gearbeitet. Es richtet sich alles danach wie viele Leute teilnehmen. Aber alle sollen gleich viel Zeit bekommen.

 

Das Konzept

 

Man sitzt gemütlich zusammen. Du kannst einfach nur zuhören. Und dann einfach mit den Leuten, die etwas vorgetragen haben, reden. Oder zuhören wie andere darüber reden. Was ja auch sehr bereichernd sein kann. Dann kommt auch schon der nächste dran.

 

Alles was von dir selbst kommt, sei es Kurzgeschichten, Gedichte, nachdenkliche Texte, entsprungen aus komischen Gedanken oder ähnliches, Auszüge aus deinen Buchideen, ist erwünscht. Poetry-Slam-Texte zählen auch dazu. Nur gibt es hier keinen Preis. Außer dem Geschenk der Bühne, also der Möglichkeit etwas von sich Preis geben zu können und das andere zuhören. Wie auch das es danach einen kurzen Austausch gibt.

 

Angedacht ist, um mal eine Metapher zu bemühen, sich gedanklich auf eine Couch zu legen. So wie die von einem Psychologen. Um das treffenderweise, klischeehaften, mit Worten zu illustrieren. Hast du das Bild? Gut, gut. Entspannt hinlegen und los lassen! So, dass du beim zuhören frei assoziieren kannst. Einfach mal lauschen um gleich darauf zu fühlen und denken was da kommt.

 

Und wenn zu ende vorgetragen wurde wird es erst richtig spannend. Jetzt kannst du fragen ob deine Gedanken dazu, die Bilder, die du im Kopf hast, die der Autoren gleich kommen. Also wie beim aktiven zuhören erfragst du z.B. „War das dein Gefühl? Wolltest du, dass der Protagonist genau dafür steht? Denn bei mir hat es dieses und jenes ausgelöst.“

 

Schon gibt es einen Raum um sich verstanden zu fühlen und das auf beiden Seiten. Oder ich freue mich, dass ich nur abstrakt verstehen kann was der andere verquer, melancholisch, verkopft ausdrücken wollte. Bin aber zeitgleich von der Möglichkeit fasziniert, dass es so viele Interpretationen gibt.

 

Oder die Geschichte beschreibt humoristisch die absurden Kleinigkeiten des Alltags. Und wir haben alle etwas zu lachen. Je nachdem wer was vorträgt. Vielleicht du?

 

Wie kann ich mit machen?